Der Nippon – ErnährungsGuide

Der Nippon – ErnährungsGuide

In der Wunschvorstellung ernähren sich die meisten Menschen ausgewogen, gesund, kochen jeden Tag frisch und beginnen den Tag mit Sport und Meditation. Die tatsächliche Realität sieht jedoch völlig anders aus. Unser Alltag ist unglaublich schnell und hektisch, dabei vergessen wir völlig unsere eigene Gesundheit.

„Der Mensch geht den Weg des geringsten Widerstandes“

… so ist es nicht nur im Sport, sondern auch ganz besonders bei der Ernährung. Das Angebot an „geringsten Widerständen“, wie etwa Drive- Ins, Fressbuden und Schnellrestaurants ist so hoch wie nie zuvor. Fast täglich sprießt eine neue Imbisskette aus dem Boden und versorgt uns mit mehr fettigen ungesunden Speisen. Die Folge daraus? Übergewicht, Adipositas, diverse Zivilisationskrankheiten und viele mehr.

Die Welternährung hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Regionen in Afrika leiden an Unterernährung und kämpfen täglich ums Überleben. Zur selben Zeit ringen Millionen Menschen mit den Folgen der Überernährung. Laut der Weltgesundheitsorganisation sind mehr als 2 Milliarden Erwachsene weltweit übergewichtig, davon über 700 Millionen fettleibig. Diabetes Typ 2 ist wohl die häufigste Folge des Übergewichts. Laut der Deutschen Diabetes Gesellschaft gibt es derzeit kein Land, in dem die Zahl der Menschen mit Typ – 2- Diabetes nicht zunimmt! Das schlimme daran ist, dass weitaus mehr Erkrankungen mit einer ungesunden Ernährung in Zusammenhang stehen. Dramatisch werden die Zahlen der bereits steigenden Fettleibigkeit bei Kindern und Jugendlichen. Eine ungesunde Ernährung steht zudem in einem engen Zusammenhang mit Herzkreislauferkrankungen, Diabetes Typ 2, Krebsentstehung, chronische Schmerzen und hohen Entzündungswerten, die zu weiteren schwerwiegenden Erkrankungen führen. Es gibt also zahlreiche Fakten darüber, dass uns unser heutiges Essverhalten in den Tod treibt.  

Dauerhaft resultierende anhaltende Symptome und Schmerzen führen die meisten zum Arzt. Unsere Bevölkerung wurde zudem zur „Ärzte- Hörigkeit“ erzogen. Dies bedeutet nicht, dass wir Mediziner ins schlechte Licht stellen möchten, es ist vielmehr so, dass die Schulmedizin deutliche Lücken im Wissen über die Ernährung aufweist. Eine Umfragestudie ergab, dass 74,5 % der Jungärzte deutliche Bildungslücken in der Ernährungswissenschaft aufweisen. Die meisten Medizinstudenten machen den Abschluss, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben, wie wichtig die Rolle von Nähr- und Vitalstoffen im Heilprozess oder in der Prävention ist. Fakt ist, dass viele Ärzte kaum Wissen über die Ernährung mitbringen und völliges Unverständnis für etwa naturheilkundliche Ernährungstherapie zeigen. Es gibt bereits zahlreiche Forschungsergebnisse, die den Wert der Alternativmedizinischen Behandlungen nach den Kriterien der evidenzbasierten Medizin beweisen.  Bereits die Hälfte der niedergelassenen Ärzte in Deutschland bieten zusätzlich naturmedizinische Verfahren an.

Wir möchten Euch daher unseren Nippon-ErnährungsGuide vorstellen, der sich in einzelne Blogeinträge aufteilt. Dabei wird auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Studien gearbeitet.

Seid gespannt, wir werden Euch viele interessante Informationen und Themen rund um die Ernährung weitergeben.

Bis dahin die besten Grüße, Euer Nippon Fitness

Quellen:

Pauline, W. et al. (2010). Teaching Doctors about Nutrition and Diet, The New York Times.

Ochsmann, E., Drexler, H. & Schmid, K. (2010). Medizinstudium: Berufseinstieg bereitet vielen Absolventen Probleme. Deutsches Ärzteblatt, 107 (4).

Techniker Krankenkasse (2013). Iss was, Deutschland? TK- Studie zum Ernährungsverhalten der Menschen in Deutschland, Hamburg.

4 Kommentare

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