Zeit für Veränderungen – neue Gewohnheiten für deinen Erfolg!

Zeit für Veränderungen – neue Gewohnheiten für deinen Erfolg!

„Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt

Voller Vorfreude malen wir uns gedanklich das langersehnte Ziel aus, gehen mit Motivation den ersten Schritt und merken dabei nicht mal, dass dieser bereits zu groß ist. Schnell kommt Frustration, die Motivation schwindet immer mehr und wir erkennen das wir uns zu viel zugemutet haben. Die Folge daraus ist ein Mix an Schuldgefühlen, Versagenszuständen und nicht selten finden wir uns als ein Bündel Elend mit Schokolade, Pizza und Eis wieder.

„Große Vorsätze sind wertlos, wenn sie keine Ergebnisse bringen“

Laut Erkenntnissen des Instituts für Verhaltenspsychologie in Bayern, wird ersichtlich, dass Menschen grundsätzlich ihre Fähigkeit zur Selbstkontrolle überschätzen. Immer wieder verfallen wir in unsere alten Muster und müssen uns eingestehen, dass zwischen unserer Wunschvorstellung und dem, was wir tatsächlich leisten können, eine große Lücke klafft.

Uns allen ist klar, dass die bisherige Vorgehensweise keinen oder ein eher unbefriedigendes Ergebnis hervorbringt. Was also tun? Wenn eine bestimmte Strategie mehrmals nicht zum erwünschten Erfolg führt, ist es an der Zeit etwas anderes zu probieren.

Doch wie geht man nun solch eine Herausforderung an? Im Grunde hält man sich an ein vorgegebenes Muster;

1. Erkenne die Gewohnheit – beispielsweise die Tafel Schokolade am Abend

2. Identifiziere den Trigger – wird die Schokolade wirklich nur aus Lust gegessen oder aus einem tieferliegenden Grund wie etwa; Unzufriedenheit, Frustration, Stress?

3. Alternativen finden – die wichtigste Erkenntnis, um Gewohnheiten zu ändern ist die, den Sinn darin zu erkennen! Studien der Universität in Arizona zeigen, dass Menschen die eine Gewohnheit ändern wollen, daran glauben müssen, dass der neue Vorsatz Sinn ergibt und sich daraus für Sie ein Mehrwert bildet

4. Gewohnheiten ersetzten – mit Hilfe von „Mini- Gewohnheiten“. Sie sind im Grunde eine sehr kleine Version des neuen Vorsatzes. Das Ziel beispielsweise 100 Liegestützen zu schaffen ist aus jetziger Sicht zu groß. Die Antwort darauf; ein einziger Liegestütz! Mini- Gewohnheiten funktionieren deshalb, weil wir nur eine geringe Menge an Willenskraft benötigen, um uns selbst dazu zu bewegen etwas zu tun. Die daraus resultierenden Ergebnisse? Überragend! Nicht nur dass man sich selbst nach einer Weile sagt; ein Liegestütz schaff ich mit links, ich mach nochmal einen. Es entwickelt sich vielmehr eine Routine, die mit ziemlich sicherer Wahrscheinlichkeit jedes Mal, wenn ein Liegestütz gemacht wird, ein Erfolgserlebnis hervorbringt!

„Kleine Schritte führen immer zum Ziel!“

5. Erfolge belohnen – durch das Belohnen eines Erfolgs, lernt unser Unterbewusstsein automatisch, dass sich die neue Gewohnheit lohnt und wir diese langfristig beibehalten werden. Aber Achtung! Belohnung muss nicht immer mit Essen in Verbindung stehen. Ein langer Spaziergang, ein schönes Bad oder der langersehnte Wunsch nach den perfekten Schuhen können solch eine Belohnung darstellen

6. Unterstützer suchen – falls es doch zum Rückschlag kommt, können Freunde oder Familie eine große Stütze und ein wichtiger Motivator darstellen

7. Versuchungen meiden – wie wäre es, beim nächsten Einkauf die Schokolade im Regal zu lassen? Damit wäre die Situation sich zuhause auf dem Sofa mit der Tafel Schokolade wiederzufinden, schonmal eliminiert

8. Disziplin üben – Durchhalten, Wiederholen, Durchhalten, Wiederholen. Jetzt ist Willenskraft gefragt!

„Erfolg hat drei Buchstaben; TUN!“

Damit die besten Grüße, Euer Nippon Fitness

Quellen:

Guise, S. (2013). Mini Habits: Smaller Habits, Bigger Results, 11 – 24.

Claiborn, J. M. & Pedrick, C. (2001). The habit change workbook: How to break bad habits and form good ones. New Harbinger Puplications.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.